Sie sind es leid, sich ständig mit Lampenfieber, extremer Aufregung oder Angst rum zu schlagen?
„Nur“ weil Sie vor anderen Leuten sprechen sollen, eine Rede, ein Vortrag oder eine Präsentation halten müssen?
Oder eine Prüfungen bevorsteht oder ein wichtiges Gespräch?

Sie wollen ruhig, selbstsicher und souverän in diese Situation gehen?

Dann sind Sie bei mir richtig!

Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Versagensangst, Selbstzweifel und Angst hinter sich zu lassen.
Denn ich weiß, wovon ich spreche. Ich war selbst betroffen.

Mein Name ist Karen Jahn. Ich kann etwas verändern, wenn Sie bereit dazu sind.

Sie haben Fragen? Dann rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir!

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STECKBRIEF: KAREN JAHN

Seit über 20 Jahren Mentaltraining

Seit 10 Jahren Selbstständig

Diplom-Psychologin (TU Berlin) seit 2006

Heilpraktiker für Psychotherapie seit 2007

Zertifizierte Coach seit 2007

wingwave®-Coach seit 2009

Hypnose seit 2011

Industriekauffrau seit 1996

Mehr über mich – Karen Jahn

Wussten Sie...

Wussten Sie, dass ich, Karen Jahn,

  • panische Zahnarztangst hatte?
  • mich vor jeder Spritze gegraut habe und klitsch nasse Handflächen hatte, sobald eine Spritze für mich bestimmt war?
  • extrem unter Prüfungsangst gelitten habe und in einer meiner Hauptprüfungen in der Uni sogar ein Blackout hatte?
  • die erste Hypnoseerfahrung durch „meine“ Prüfungsangst hatte?
  • unter Hypnose eine Kanüle in meinem Arm zu stecken hatte, nur weil ich wissen wollte, wie es sich anfühlt, keinen Schmerz zu spüren?

Und dass ich dadurch weiß, wie die Methoden wirken. Also wie es sich anfühlt, wenn man damit an einem Problem arbeitet und es löst. Und wie schön es ist, diese Blockaden hinter sich zu lassen und dadurch ein Stück leichter zu leben.

Warum bin ich Coach?

Ich bin Coach und Therapeutin geworden, weil…

  • Weil ich etwas verändern möchte.
  • Weil ich andere dabei unterstützen möchte, etwas zu verändern.
  • Weil ich aus Erfahrung weiß ich, dass es manchmal schwierig ist, etwas zu verändern. Oft reicht die reine Willenskraft einfach nicht.

Vor langer Zeit habe ich selbst nach Hilfe gesucht. Ich hatte ganz schreckliche Prüfungsangst. Das Internet stand noch nicht zur Verfügung und ich suchte in „echten“ Läden. In Büchern und Kassetten fand ich Hinweise, wie ich etwas verändern konnte. Ganz ehrlich: Ich hätte mir mehr Hilfe gewünscht.

Nun – einige Aus- und Weiterbildungen später – möchte ich andere dabei unterstützen, etwas zu verändern.

  • Mit viel Wissen
  • Mit konkreten Techniken und Methoden.
  • Mit Übungen, die jeder selbst machen kann. Kurze Übungen, die jederzeit eingesetzt werden können.

Es gibt so viele Möglichkeiten, um etwas zu verändern. Und ich möchte, dass mehr Menschen in den Genuss kommen, etwas leichter zu verändern, als viele vielleicht denken. Und damit ein Stück glücklicher leben.

Wie ich dazu kam

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

Hört sich das abgedroschen an? Keine Ahnung. Es ist auf jeden Fall so. Und ich bin dankbar dafür.

Auf dem Weg zu meinem Beruf, meiner Berufung, habe ich dann aber noch den einen oder anderen Umweg genommen. Denn ich wusste lange nicht, was ich wirklich beruflich machen wollte, bis ich ein „Negativbeispiel“ vor Augen hatte. Ich wusste: da geht mehr. Dazu aber später mehr…

Ich bin in Berlin geboren und beschäftige mich seit meinem 17. Lebensjahr mit den Themen Unterbewusstsein, Mentaltraining, Motivation, Gesundheit und der Psychosomatik. Mich interessierte, wie ICH etwas verändern kann, um zufriedener zu sein. Wie ich mein Verhalten, bestimmte Gewohnheiten oder Denkweisen verändern kann. Und schon damals begeisterten mich diese vielen verschiedenen Techniken. Mentale Übungen, Visualisierungen, positives Denken, Hypnose, Atmentechniken,…

Und wie bei so vielen, entstand dieses Interesse aus dem eigenen „Leidensdruck“ heraus UND meiner Veranlagung, den Dingen auf den Grund zu gehen und nach Lösungen zu suchen. Mein Leidensdruck begann im Teenageralter. Ich hatte da so meine eigenen „Baustellen“.

Die eine betraf meinen Dickkopf in Kombination mit den „Erwartungen“ meiner Eltern. Ich ging in Konfrontation und wollte etwas verändern, was mich störte. Ich diskutierte und stritt. Doch schnell merkte ich, dass ich an bestimmten Stellen nicht weiter kam.

Die andere war die fürchterliche Prüfungsangst. Jedes Referat, jedes vorzutragende Gedicht, jede Prüfung der absolute Horror. Ich wurde jedes Mal knall rot, meine Gedanken drehten sich im Kreis, mein Wissen war wie weg geblasen und am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Dafür nahm ich sogar mal eine 6 in Deutsch auf mich. Sonst hätte ein Gedicht vor der Klasse vortragen müssen (und das hatte ich wirklich gelernt und konnte es!).
Doch eingestanden hätte ich das nicht. Denn ich hatte das Gefühl, dass ich die einzige war, der es so ging. Und dazu war ich zu stolz und zu cool.

Ich wollte schon nach der 10 Klasse von der Schule abgehen, da Schule „nicht so mein Ding“ war. Leider wusste ich nicht, was ich statt dessen machen wollte, deshalb musste ich bleiben. Irgendwie quälte ich mich durch und machte mein Abitur. Anschließend fand ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Wieder ein Kompromiss, da ich immer noch nicht wusste, was ich machen wollte. Doch irgendwas musste ich machen und eine kaufmännische Ausbildung hielt ich da für sinnvoll. Und im Rückblick eine super Entscheidung! Ich genoss eine sehr gute, fundierte Ausbildung in einem großen Unternehmen und durfte dort sehr viel lernen – auch fürs Leben. „Dort bin ich groß geworden“, sage ich gerne.
Nach der Ausbildung wurde ich im Unternehmen übernommen und arbeitete fleißig. 10-12 Stunden täglich waren eher die Regel als die Ausnahme. Das Team war nett und die Arbeit machte Spaß. Doch einige Zeit später waren die dortigen Umstände der Auslöser für meinen weiteren beruflichen Weg. Den Schritt ins Studium. Ich war der festen Meinung, dass ein Unternehmen mehr für seine Mitarbeiter tun kann. Nein! Tun sollte! Damit meine ich nicht große, kostenintensive Schulungen oder Trainings. Nein! Kleinigkeiten! Mit den Mitarbeitern reden und sie ernst nehmen. Das wollte ich verändern! Ich wollte Unternehmen zeigen, dass es anders geht. Nun hatte ich eine Vision, einen Plan.
Zu Beginn fokussierte ich mich auf die klinische Psychologie. Doch merke ich schnell, dass ich mich nicht auf die Krankheit, auf das Problem konzentrieren wollte, sondern auf deren Lösung. So fokussierte ich mich dann endlich auf das Personalwesen und die Personalentwicklung.
Während der Studienzeit lernte ich in einem privaten Seminar die EMDR-Methode kennen. Ich war begeistert von der Wirksamkeit dieser Methode. Erst knapp 10 Jahre später suchte ich nach einer Ausbildung in dieser Richtung und wurde auf wingwave® aufmerksam. Denn EMDR ist eine der Basismethoden des wingwave®-Coachings.
Ein Coachingausbildung folgt, der Heilpraktiker für Psychotherapie, die Ausbildung zum wingwave®-Coach und schließlich die Hypnose.
Nach dem Studium arbeitete ich in kleinen und großen Personalberatungsunternehmen. Dort durfte ich mein Wissen rund um die Personalauswahl und Personalentwicklung in der Praxis anwenden.
Im Jahr 2009 eröffnete ich dann mein erstes Coaching-Büro in Berlin-Mitte. 2012 und 2014 machte ich dann jeweils eine „Kinderpause“.

Meine Qualifikationen

Meine Qualifikationen „schwarz auf weiß“ – Karen Jahn

2006 Dipl. Psychologin (TU Berlin)
2007 Heilpraktiker für Psychotherapie
2007 ausgebildete und zertifizierte Coach
2009 wingwave-Coach
2011 Hypnose Grundkurs & Fortgeschritten
2013 Hypnose Ängste und Phobien
2015 Hypnose Schmerztherapie

Und neben all diesen Ausbildungen bilde ich mich regelmäßig in den unterschiedlichsten Seminaren und Workshops weiter.


Mein erster Berufsweg:

1996 Industriekauffrau
bis 1998 Hauptberuflich bei Herlitz
bis 2002 als studentische Mitarbeiterin bei Herlitz
bis 2006 als studentische Mitarbeiterin bei OTIS in der Notrufzentrale

Privat

Meine private Seite…

1974 wurde ich in Berlin geboren. Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule, Uni und gerne Tanzen gegangen.

Ich bin glücklich verheiratet und Mutter von 2 Jungs.

Ich gehe gerne joggen, bin kreativ und bin ein neugieriger Mensch. Dadurch hinterfrage ich Dinge, probiere gerne Neues aus und teste auch gerne Methoden. Erst an mir, dann an anderen  😉

Seit meiner Jugend bin ich vom Unterbewusstsein fasziniert. Denn damals erkannte ich, dass ich es mir zu Nutze machen kann, um Dinge verändern.